Bald WG statt eigene Wohnung?

Die Wohnungsnot zwingt die Schweiz in eine neue Realität.

Jährlich fehlen über 12’000 Wohnungen – während die Zuwanderung hoch bleibt. Die Folge: steigende Preise, immer weniger Angebot.

Und die Menschen passen sich an.

Die durchschnittliche Grösse neuer Haushalte ist von 1,15 auf 1,78 Personen gestiegen. Nicht aus Wunsch – sondern aus Zwang. Mehr Menschen teilen sich weniger Wohnraum.

👉 Mehr WGs
👉 Weniger Privatsphäre
👉 Sinkende Lebensqualität

Das ist kein Trend. Das ist ein Alarmsignal.

Und trotzdem ignorieren viele Parteien diese Entwicklung. Statt die Ursachen anzugehen, wird weiter Politik gemacht, als hätte die Schweiz unbegrenzt Platz.

Die Realität ist einfacher:
Mehr Zuwanderung = mehr Nachfrage = noch weniger Wohnungen

Ohne Gegensteuer wird sich das weiter verschärfen.

👉 Noch mehr WGs statt eigener Wohnungen
👉 Noch höhere Mieten
👉 Noch mehr Druck auf Familien

Fazit: Die WG wird zum Zwangsmodell – nicht zur freien Entscheidung.

Die Nachhaltigkeitsinitiative ist deshalb kein Detail, Sie ist eine der letzten Möglichkeiten, diese Entwicklung zu stoppen. Darum JA am 14. Juni 2026!

Entwicklung seit 2022

Bruttomieten+11 %
Wohneigentumspreise+13 %
Leerstehende Wohnungen-25 %
Reallöhne-2 %
Staustunden+44 %
Arbeitslosigkeit (SECO)+52 %
EU-Bevölkerung in der Schweiz+11 %

Zitat des Monats

«Bis 2026 sind Mietzins-Erhöhungen von über 15 Prozent möglich»

~ Martin Tschirren, Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen